
BACHELOR-STUDIENGÄNGE
Die FHDW Hannover bietet Bachelor-Studiengänge mit einem regelmäßigen Wechsel von Theorie- und Praxisphasen an. Dieses Studienmodell fördert die Entwicklung fachlicher Qualifikationen und persönlicher Kompetenzen. Die Studierenden lernen an realen und fiktiven Aufgabenstellungen - Theorie und Praxis verbinden sich.
Die beiden Lernorte Hochschule und Unternehmen leisten dabei einen gleichgewichtigen Beitrag. In den Hochschulphasen wird aktuelles theoretisches Wissen vermittelt und auf seine praktische Umsetzbarkeit untersucht. In den eingeschobenen Praxisphasen geht es um die Überprüfung und Anwendung des Theoriewissens und die Erweiterung um unternehmensspezifische Aspekte. Durch die Rückmeldung aus den Praxisphasen und die Reflexion der Studierenden erhält die FHDW Hannover wichtige Anregungen für die Weiterentwicklung ihres Curriculums.
In den Master-Studiengängen vertiefen die Studierenden Ihr betriebs- und informationstechnisches Wissen und qualifizieren sich für anspruchsvolle Gestaltungsaufgaben bei der Reorganisation von Unternehmensabläufen. Insbesondere in den Organisationsabteilungen großer Unternehmen und in den bedeutenden Unternehmensberatungen werden die Absolventen dieser Studiengänge dringend gesucht, weil sie die theoretisch-analytischen Fähigkeiten und das interdisziplinäre Grundlagenwissen besitzen, um Geschäftsprozesse erfolgsorientiert weiter zu entwickeln. Und weil sie zudem die wichtigsten Technologien und Methoden für die Implementierung innovativer Lösungen kennen, wachsen sie schnell in eine strategische oder operative Verantwortung hinein.
Ein wichtiger Bestandteil aller Masterprogramme sind hochschulische Lehrprojekte, die aktuelle Themen aus dem Business Engineering aufnehmen und an der Schnittstelle von BWL und Informatik angesiedelt sind. Diese Lehrprojekte sichern die Anwendungsorientierung der Masterstudiengänge und vermitteln exemplarische Problemlösungen auf der Grundlage theoretischer Betrachtungsweisen. Bei der Auswahl der Themen werden vorrangig Aufgabenstellungen aus den Kooperationsunternehmen berücksichtigt werden, um die Studierenden mit der Komplexität der Gesamtaufgabe vertraut zu machen.